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Wunder bleibt aus

Handball: Oberliga-Relegation

GDN - Die Oberliga-Handballer der HSG Heidmark haben das Relegationsspiel um den Klassenerhalt gegen den TSV Bremervörde zwar mit 37:32 (14:12) gewonnen, den Klassenerhalt aber trotzdem verfehlt.
Bei ihrem Heimspiel in Dorfmark hatten die Spieler der HSG Heidmark eine schwere Last auf ihrem Rücken zu tragen. Das Hinspiel in Bremervörde hatten die Heidmarker mit 21:34 verloren. Im Rückspiel versuchten die Gastgeber alles, um den Rückstand aufzuholen. Nach dem 3:4-Rückstand durch einen Treffer von Can Halac gerieten die Hausherren nicht mehr in Rückstand.

Als Außenspieler Nils Rosemann nach 18 Minuten zum 10:5 traf, kam etwas Hoffnung bei den heimischen Fans auf, dass der Rückstand vielleicht doch zu egalisieren sein könnte. Als Benjamin Cordes Mitte der zweiten Halbzeit den 21:21-Ausgleichstreffer für Bremervörde erzielte, hatte die Realität die heimischen Fans längst eingeholt. Acht Minuten vor Schluss markierte Lars von Kamp beim 28:28 den finalen Ausgleich für Bremervörde. Die Schlussphase gehört Heidmark. Der Sieg versöhnte die heimischen Fans für einige Niederlagen in der abgelaufenden Spielzeit.
Tore für die HSG Heidmark: Nils Rosemann (6/1), Jan Wagner (6), Ilian Schörder (5), Jonas Beuge (5), Florian Pröhl (4), Anton Kautz (4), Stefan Maras (2), Keno Möller (2), Friedrich Zinke (1), Mika Schneider (1), Niko Kelm (1);

Tore für den TSV Bremervörde: Lars von Kamp (7/3), Felix Weber (5), Erik Habermann (4/1), Benjamin Coordes (4), Hannes Meinke (3), Linus Otaka (3), Justin Saul (2), Paul Beier (2), Jannes Hollstein (1), Can Halac (1);

Siebenmeter: Heidmark 1/1, Bremervörde 4/4; Zeitstrafen: Heidmark 4+1xRot, Bremervörde 7;
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